Wandern wirkt Wunder ✨
Wandern kann mehr sein als Strecke machen – es darf auch kreativ, bewusst und überraschend sein:
🧭 Rundweg statt Hin und Zurück
Suchen Sie sich eine Rundtour aus – das Gefühl, Neues zu entdecken, ist größer, wenn man nicht denselben Weg zweimal geht.
🌳 Barfußpfad & Naturerlebniswege
Viele Regionen bieten Themenwege oder Barfußpfade – ideal, um Natur einmal anders zu erleben und dabei die Sinne zu schärfen.
🍎 Picknick mit Aussicht
Packen Sie sich ein paar Lieblingssnacks ein – eine kleine Pause mit schöner Aussicht macht jede Tour besonders.
👣 Wandern als Meditation
Gehen Sie bewusst langsam, atmen Sie tief und verzichten Sie eine Weile auf Gespräche oder digitale Ablenkung – das erdet.
👥 Wandergruppen & Mitmachaktionen
Ob geführte Tour oder lokale Wandergruppe – gemeinsam loszuziehen motiviert und bringt neue Kontakte.
Fazit: Wandern bringt frische Energie, stärkt den Körper und schenkt Ihnen kleine Auszeiten mit großer Wirkung. Starten Sie los – vielleicht schon morgen?
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Seit Jahren steigt unsere Bildschirmzeit. Ständige Erreichbarkeit und permanente Nachrichtenfluten belasten unseren Geist – und das spüren viele ganz bewusst. Viele Menschen sehen ihre Mediennutzung kritisch und sehnen sich nach digitalen Pausen. Vielleicht geht es Ihnen genauso? Dann ist jetzt der richtige Moment, um Digital Detox auszuprobieren.
📱 5 einfache Tipps für Ihren Digital Detox 📱
🗓️ Offline-Zeiten aktiv planen
Bestimmen Sie bewusst Handy-freie Zeiten – etwa ein Nachmittag pro Woche oder eine Stunde am Abend. Wichtig: Außer Sichtweite hilft beim Durchhalten.
🔕 Ruhe reinbringen
Push-Nachrichten ausschalten, Töne stumm – das Handy muss Sie nicht ständig rufen.
🎯 Bleiben Sie bei der Sache
Multitasking stresst. Konzentrieren Sie sich bewusst auf eine Sache: Film oder Shoppen, Podcast oder Spiel.
⏰ Ersetzen statt verzichten
Wecker statt Smartphone am Bett, Kamera statt Handy beim Ausflug – so fällt der Verzicht leichter.
🧘 Bewusst erleben
Wie fühlen sich digitale Pausen an? Was verändert sich im Alltag? Oft entsteht daraus ein ganz neues Zeitgefühl.
Bewusst und achtsam mit uns und unseren Gewohnheiten umzugehen, ist ein wichtiger Baustein für unsere psychische Gesundheit.
Der Januar neigt sich dem Ende zu – und bei vielen geraten die guten Vorsätze bereits ins Wanken. Doch statt Frust oder Selbstkritik lohnt sich ein Perspektivwechsel: Weg vom Problem, hin zur Lösung. Denn der Fokus macht oft den entscheidenden Unterschied.
Mehr Lösung, weniger Problem – 5 hilfreiche Impulse
📈 Mit einer Skala arbeiten
Stellen Sie sich Ihr Ziel auf einer Skala von 1 bis 10 vor. Die 10 steht für Ihr Ideal. Wo befinden Sie sich aktuell? Und braucht es wirklich eine 10 – oder wäre eine 7 oder 8 bereits ein großer Gewinn?
🎯 Teilschritte definieren
Große, unklare Ziele wirken schnell entmutigend. Kleine, konkrete Schritte dagegen sind machbar und motivierend. Aus „mehr Bewegung“ wird so z. B. „täglich 10 Minuten spazieren gehen“.
✅ Erfolge bewusst wahrnehmen
Überlegen Sie, wann Sie bei Ihrem Vorsatz bereits Erfolg hatten und was Sie dafür getan haben. Knüpfen Sie daran an und tun Sie bewusst mehr von dem, was bereits funktioniert.
🪞 Vergleiche? Nur mit sich selbst!
Irgendjemand ist immer schneller oder „besser“ als Sie. Wichtig ist nur, welche Fortschritte Sie bei sich selbst verzeichnen. Ziehen Sie dafür auch Ihre Skala heran.
🎉 Seien Sie stolz auf sich
Feiern Sie auch kleine Erfolge. Schreiben Sie auf, was Sie erreicht haben. Gönnen Sie sich etwas. Hauptsache, Sie wertschätzen jeden Schritt in die richtige Richtung!
Fastenzeit / Achtsamkeit

